13.05.2020

Empfehlungen aus meiner Praxis:

Um sich vor allem vor Viren und Bakterien im Mund-Rachen-Bereich zu schützen, können Polyphenole (Gerbsäureverbindungen) aus dem Cistus-Tee helfen, eine Infektion zu stoppen und auch zu einer schnellen Genesung beizutragen. Cistus incanus stärkt aber auch das Immunsystem und wirkt entgiftend. Der Tee hat einen leicht herben aber aromatischen Geschmack. Auf einen Esslöffel Cistustee geben Sie ca. 250 ml kochendes Wasser und lassen ihn ca. 5 Minuten ziehen. Sie sollten den Tee nicht zu lange stehen lassen, sonst wird er unangenehm herb im Geschmack. Am besten kaufen Sie den Tee in der Apotheke (250 g Teekraut kosten ca. 20 €), dann bekommen Sie Bioqualität und geprüfte Wirkstoffe.

Bleiben Sie gesund!

                                                                                                                                               

 

                                                                                                                                                20.04.2020

Behandlung geht weiter

in diesen Zeiten habe ich innegehalten und mich gefragt, wie ich es verantworten kann, meine Patienten weiter zu behandeln. Also habe ich meine hygienischen Maßnahmen nochmal überprüft, so dass meine Desinfektionsmittel für Haut- und Oberflächen auch sicher gegen das Coronavirus wirken. Außerdem habe ich nun endlich eine Lieferung mit Mund-und Nasenschutz erhalten.

Mit diesen Vorsorge-Maßnahmen möchte ich nun meine Behandlungen wieder aufnehmen.

Sicherlich treibt uns alle die Frage um, ob auch das eigene Immunsystem gegen das Corona-Virus gut gewappnet ist. Vitamin D, A, B6, Zink und Selen aktivieren dieses Schutzsystem.

Ob wir genug von allem haben, darüber kann eine Blutanalyse Aufschluß geben. Damit ist es möglich, Versorgungslücken aufzudecken und gezielt zu schließen.

In meiner Praxis biete ich Ihnen die Möglichkeit, Ihr Blut auf die immunrelevanten Mineralien und Vitamine untersuchen zu lassen. Möchten Sie über die Labor- und Beratungskosten informiert werden, dann senden Sie mir doch bitte eine Mail.

Bleiben Sie gesund!

 

29.01.2020

Zuviel trinken kann auch schaden!

Gehören Sie auch zu den Menschen, bei denen die Blasenentzündungen immer wiederkommen?

Wie aber können Sie sich vor Harnwegsinfekten schützen und diesen vorbeugen?

Mit einer gesunden pflanzlichen Ernährung mit ausreichender Bewegung, möglichst im Freien, sind Sie schon mal auf der richtigen Spur. Wenn Sie die Blasenentzündung dann doch erwischt hat, gilt:

Trinken, trinken, trinken, damit die Bakterien sich nicht so lange in der Blase aufhalten und sich dort vermehren können. Neuste Untersuchungen haben aber ergeben, dass ein zu stark verdünnter Urin leider auch die Wirkung der eigenen Immunabwehr in der Blase schwächen kann. Wieviel Flüssigkeit sollte es denn nun sein, fragen Sie sich? Es gibt eine Formel für den täglichen Flüssigkeitsbedarf : 0,03 L pro kg Körpergewicht und dann gießen Sie noch einen zusätzlichen Liter bei einer Blasenentzündung oben drauf. Empfohlen wir eine Urinausscheidung von 1,5 l täglich! Ein Schelm, der sich fragt,wie man das bei sich kontrollieren kann?

Vielleicht kommen Sie dann doch besser mit meinen Empfehlungen zurecht!?

Finden Sie für sich den richtigen Weg!

                                                                                                                                                13.12.2019

Zum Nachdenken!!

Als ich noch ein Kind war, da haben mir meine Großeltern erklärt, dass die Adventszeit eine "vorweihnachtliche Fastenzeit" sei. Ausnahmen waren die Adventssonntage, an denen einige der selbstgebackenen Plätzchen gekostet werden durften. Ja, auch ich muss feststellen, dass ich dem Lebkuchen schon vor Beginn der Adventszeit gefrönt habe! Und wie schnell ich doch schon wieder in der Zuckersucht angekommen bin! Warum schmecken Äpfel, Nüsse und Mandelkerne denn gar nicht mehr so gut wie früher?? Entsetzt schaue ich in den letzten Tagen auf die "Beipackzettel" der gekauften Süßigkeiten: 40g Zucker auf 100g, das ist die Norm! So, jetzt ist aber Schluß, habe ich mir vorgenommen! Und bis Weihnachten setze ich auf Apfel, Nuss und Mandelkern, die mir von Tag zu Tag besser schmecken!

Eine schöne besinnliche Adventszeit!!

28.11.2019

Gesundheitstipp: Schadstofffreie Vorratshaltung

Um in den Wintermonaten Gemüse aus dem Garten und selbstgekochte Speisen zu konservieren, habe ich mir angewöhnt, die Speisen in Glasbehältern einzufrieren. Einige Schraubgläser aus dem Handel habe ich praktischer Weise aufbewahrt. Besonders ideal sind die Schraubdeckel mit dem blauen Ring auf der Innenseite. Denn die brauchen zum Abdichten keine Weichmacher oder PVC. Zur Zeit die gesündeste Variante des Einfrierens und Aufbewahrens!

Lassen Sie es sich schmecken!!

 

 

18.10.2019

Hätten Sie´s gewußt?
Osteoporose betrifft jeden 4. Menschen über 50 Jahre!

Natürlich sollten Sie sich zur Vorbeugung gegen Osteoporose ausreichend bewegen! Aber auch die angemessene Zufuhr von Kalzium ist notwendig. Eine Studie der Universität Harvard zeigt allerdings, dass vermehrte Milchzufuhr das Knochenbruchrisiko langfristig sogar erhöht. Die Vermutung ist, dass die Milchproteine sauer verstoffwechselt werden und das Kalzium dann dazu dient, die Säuren zu neutralisieren. So bleibt kein Kalzium übrig, das im Darm aufgenommen werden kann. Unsere Wintergemüse, Kohl, Broccoli, Lauch und Bohnen sind die perfekten Quellen um den Calciumbedarf zu decken. Auch gekochte Wintergemüse liefern weiterhin Calcium, wenn das Kochwasser verwendet wird z.B für einen guten Eintopf.

Kommen Sie gut durch die kalte Jahreszeit und lassen Sie es sich schmecken!

 

13.09.2019

Vitamin D und Nebenwirkung Schwindel

Vitamin D nehmen heute viele Menschen in Tablettenform zu sich. Leider ist vielen von ihnen nicht bekannt, dass Vitamin D eine unangenehme Nebenwirkung, nämlich Schwindel, haben kann.

Im Alltag ist das sehr beängstigend und kann zu Stürzen führen. Aus meiner Praxiserfahrung kann ich sagen, dass diese Wirkung unabhängig von der Dosierung (1.000 I.E oder 20.000 I.E) auftreten kann.

Bleiben Sie auf der sicheren Seite und lassen Sie den Vitamin D-Spiegel überprüfen! Anhand des Wertes kann dann ausgerechnet werden, welche Dosierung die Richtige für Sie ist und ob vielleicht die Kraft der Sonne ausreicht, Ihren Vitamin D-Spiegel konstant zu halten. Ein natürlicher Mechanismus sorgt auch dafür, dass durch die Sonne nicht zu viel davon gebildet wird.

Also gehen Sie doch noch einmal raus in die Natur, um die letzten Sonnenstrahlen zu tanken! Das bringt Sie wieder in Bewegung und macht gute Laune.